Die gute, lolländische Erde und das milde, lolländische Klima

In Lolland liegen die Gutshöfe enger beieinander als irgendwo sonst in Dänemark. Der Grund dafür ist, dass seit dem Mittelalter in der Lage ist, viele Menschen wegen des ertragreichen Bodens und des milden Klimas zu ernähren.

Wie anderswo auf Lolland auch sind Knuthenlunds Ländereien durch die guten Bodenverhältnisse gekennzeichnet. Der Boden besteht teils aus gemischtem Tonboden, auch JB 6 genannt, und reinem Tonboden, den man auch als JB 7 bezeichnet.

Am 1. Juli 2007 begann Knuthenlund mit der Umstellung auf Öko-Landbau, um in Zukunft die guten Anbauverhältnisse für die Herstellung qualitativ hochwertiger Lebensmittel zu nutzen.

Knuthenlunds landwirtschaftliche Betrieb besteht aus insgesamt 650 Hektar, auf denen unter anderem Futtermittel für Tiere und Öland-Weizen, Spelz, Weichweizen, Roggen, Hafer, Gerste, Weißklee, grüne Erbsen auf Ardo/Frigodan, Winterbohnen und Ölrettich für Samen angebaut werden.

Ausserdem experimentiert Knuthenlund auch mit neuen Kulturen. Unter anderem haben wir mit Unterstützung des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Fischerei eine alte lolländische Ackererbsensorte  gezüchtet, die Lolländer Rosinen genannt werden, und wir haben mit der Unterstützung des Ministeriums und der 15. Juni-Stiftung ein Arboretum für ursprüngliche Apfelsorten aus Lolland-Falster  eingerichtet.

Knuthenlunds landwirtschaftlicher Betrieb wird von einem erfahrenen Team geführt, zu dem Landwirt Jørgen Kloster sowie die Landwirtschafts- und Forsthelfer Leif Olsen und Palle Nielsen gehören